Konstanten - Gemeinsame Kapitel

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Inhaltsverzeichnis

Firmenkonstanten

Grundkonstanten der ausgewählten Firma.


Legislative

Das informative Feld, in dem Sie den Staat sehen, nach dessen Legislative Sie sich bei der Buchhaltung und Belegerfassung richten. Die Konfiguration der Legislative verläuft bei dem ersten Start des Systems Helios Orange und sie ist nicht nachträglich zu ändern. Es gibt folgende Möglichkeiten:

  • Tschechische
  • Slowakische

Phase der Umstellung auf EURO

Die Phase der Umstellung auf die Währung EURO kann diese Werte haben:

  • 0 - die Umstellung auf EURO wurde nicht vorgenommen
  • 1 - die erste Phase der Umstellung auf EURO - Duale Abbildung, d.h. Anführung der Preisangaben in der ursprünglichen Hauptwährung und in Euro parallel.
  • 2 - die Umstellung auf Euro wurde beendet, die Hauptwährung ist EURO.

Die Konstante ist für alle Legislativen abgebildet, es ist nicht zu bearbeiten.

Zeitliche Abgrenzung der Fälligkeit

Sie stellen die Zeitintervalle (Tage) für die Auswertung der Fälligkeiten und Bezahlungen der Ausgangsrechnungen im Modul Fakturierung (Ausgangsrechnungen) ein.


Auch die Fälle vor der Fälligkeit nutzen Kontrollkästchen.

Umfang der genehmigten Firmennummern

Sie geben den Umfang der Nummern ein, die das System bei der Eingabe einer neuen Firma zu speichern erlaubt. Falls Sie eine Nummer außerhalb dieses Umfangs eingeben, erlaubt es Ihnen das System nicht, die Firma zu speichern.

Bearbeitung außerhalb des Umfangs blockieren

Kontrollkästchen. Sie bestimmen, ob es möglich ist die Firma mit der Nummer außerhalb des genehmigten Umfangs einzugeben.

Blockieren der Buchungsbelege für Änderung des Fertigstellungsstandes

Existenz des Konstantsymbols überwachen

Falls es markiert ist, dann wird seine Existenz in allen Formularen, wo das Kontstantsymbol eingegeben wird, zum Nummernverzeichnis der Konstantsymbole kontrolliert. Es handelt sich um Formulare:
Bank - Zeile des inländischen Überweisungsauftrags, Zeile des Bankauszugs, Bankverbindung
Löhne - Definition der Überweisungsaufträge, Postkarten Typ B
Warenwirtschaft - Belegart der Warenbewegung, Bewegungsbelege.

Modulkonstanten

Bank

Grundkonstanten des Moduls Bank. Sie stellen das Verhalten des Systems bei der Ausstellung der Überweisungsaufträge ein. Die Konstanten sind auf drei Menüzeilen gespeichert:


Inländische Überweisungsaufträge

Minimale Differenz in Tagen zwischen Export- und Fälligkeitdatum...Sie stellen die minimale Tagenzahl zwischen dem Exportdatum des Überweisunsauftrags und dem Fälligkeitsdatum auf dem Auftrag ein. Das System wird auf Grund der Konstante die Kontrolle dieser Daten vornehmen und im Falle der Unstimmigkeit mit dieser Konstante wird es Sie mit der Meldung aufmerksam machen.


Maximale Zeilenzahl des inländischen Überweisungsauftrags...Sie stellen ein, wie viele Zeilen maximal auf dem inländischen Überweisungsauftrag auszufüllen sind.


Kopie nach Export bilden...Sie wählen, ob Sie nach Export der Überweisungsaufträge eine Aufstellung der exportierten Aufträge bilden wollen.


Begleitschein nach Export bilden...Sie stellen ein, ob Sie einen Begleitschein zum exportierten Auftrag drucken wollen.


Dispositionssymbol benutzen...Sie wählen, ob Sie ein Dispositionssymbol auf den Überweisungsaufträgen benutzen wollen.


Ausländische Überweisungsaufträge

Minimale Differenz in Tagen zwischen Export- und Fälligkeitsdatum...Die gleiche Regel ist gültig wie bei den inländischen Überweisungsaufträgen.


Kopie nach Export bilden...Sie wählen, ob Sie nach Export der Überweisungsaufträge eine Aufstellung der exportierten Aufträge bilden wollen.


Begleitschein nach Export bilden...Sie stellen ein, ob Sie einen Begleitschein zum exportierten Auftrag drucken wollen.

Bankauszüge

Vorbereitung und Kurs

Auch nach Betrag suchen

  • nicht suchen
  • falls nicht nachgesucht, mit Warnung fortsetzen - das System bemüht sich eine Gegenzeile im Journal auch mittels des Betrags zu finden. Falls der Betrag nicht gefunden ist, dann setzt die Suche gleich fort wie bei der Suche ohne Betrag, nur die Meldung wird abgebildet:
Dotaz nebo informativní hláška Der Betrag xx wurde nicht gefunden.

Suchart des Buchungskontos für Arbeitnehmer - Sie stellen die Suchart des Buchungskontos des Arbeitnehmers ein. Sie wählen aus Möglichkeiten:

  • Nicht suchen – das Konto des Arbeitnehmers wird nicht nachgesucht werden
  • Nach variablem Symbols – das Konto wird nur nach dem variablen Symbol gesucht werden
  • Nach variablem Symbol und Arbeitnehmernummer – das Konto wird nach dem variablen Symbol und der Arbeitnehmernummer gesucht werden .


Im Journal nach dem variablen Symbol bei der nicht gefundenen Bankverbindung suchen

Im Journal nach dem variablen Symbol beim Nachsuchen mehrerer Bankverbindungen suchen

Beide diese Parameter stellen Sie mit Markieren ein.

Kurs für Auszugszeilen nehmen von - Sie stellen ein, welcher Kurs für einzelne Auszugszeilen eingestellt werden soll. Sie wählen aus Möglichkeiten:

  • Auszugsköpfe
  • Auszugszeile - es wird das Feld Kurs für Verbuchung der Auszugszeile zugänglich gemacht, wo Sie aus Möglichkeiten wählen
    • im Kursblatt nachsuchen - es wird ohne Rücksicht darauf gesucht, ob etwas auf der Zeile ist oder nicht ist.
    • von der Auszugszeile nehmen - falls der Kurs nicht eingegeben ist (das Kursdatum ist nicht eingegeben), wird automatisch im Kursblatt nach der Einstellung Art des Kursnachsuchens gesucht.

Die manuelle Kurseingabe oder seine Änderungsmöglichkeit wird auf der Auszugszeile nur im Falle genehmigt, dass Kurs für Auszugszeilen nehmen: von der Auszugszeile und zugleich Kurs für Verbuchung der Auszugszeile: von der Auszugszeile nehmen eingestellt sind.

Art des Kursnachsuchens (Kopf und auch Zeilen)

  • genauer Tageskurs
  • der nächste vorige

Für das Kursnachsuchen gilt es, dass der genaue Tageskurs immer zuerst gesucht wird und falls er nicht gefunden wird und die Konstante auf den nächsten vorigen eingestellt ist, wird der nächste vorige gesucht - in diesem Fall wird nur im Rahmen der Periode gesucht, in der der Auszug geführt ist. Falls die Konstante nicht auf den nächsten vorigen eingestellt ist und der genaue Kurs nicht gefunden ist, wird ein Fehler gemeldet.

Upozornění Falls das Konto in der Fremdwährung ist und der Betrag der Transaktion in der anderen Währung ist, so wird der Kurs für die Fremdwährung gesucht, in der das Konto geführt wird!

Buchung der dritten Währung: Falls die Bankverbindung z.B. in EUR geführt ist und die Rechnung in USD bezahlt wurde, dann entscheiden Sie hier, nach welchem Kurs Sie die Bezahlung umrechnen werden:

  • Kurs nach der Auszugswährung, Sie rechnen also die Rechnungsbezahlung mit Kurs CZK-EUR um
  • Kurs nach der Transaktionwährung, wo Sie die Rechnungsbezahlung mit Kurs CZK-USD umrechnen.


Buchung

Buchung nach dem ersten Fehler unterbrechen...Durch Markieren dieses Parameters unterbricht das System die Verbuchung des Bankauszuges bei dem ersten gefundenen Fehler.


Hauptnummer des Belegs ...Durch Konstante wählen Sie, mit welcher Art die Nummer des Buchungssatzes nach der Verbuchung des Bankauszuges zugeordnet wird. Sie wählen aus diesen Möglichkeiten:

  • Auszugsnummer lassen...Falls das Feld auf diese Art eingestellt ist, wird die Nummer des Bankauszuges bei der Auszugsverbuchung in Modul Buchhaltung gelassen als Belegnummer des Bankauszugs.
  • Nach der Einstellung der Buchungsbelegeart...Falls das Feld Hauptnummer des Belegs so eingestellt ist, wird das Programm bei der Buchung des Bankauszuges eine nicht besetzte Belegnummer im Journal suchen und diese Nummer ordnet es als Nummer des Bankauszuges zu. Ob es die erste freie oder die nächste in der Reihe ist, hängt von der Einstellung der Konfiguration der Belegart - Feld Lücken füllen.


Buchungsart der Gegenwerte - Sie wählen, auf welche Art die Wertenbuchung auf Bankkonto verlaufen soll

  • Summation Debet oder Kredit für Zahlungsdatum - der Buchungssatz wird einzelne Konten für durchgeführte Bezahlungen enthalten und nach der Summation zu ihnen immer auf der Gegenseite ein Konto 221xxx.
  • Zu jeder Zeile eine Gegenzeile - nach der Einstellung dieser Variante entstehen immer 2 Zeilen bei der Buchung einer Zeile - die eine entspricht dem Auszug und die andere wie ihr Gegenstück. Die Nummer der Gegenzeile wird als die Summe der Zeilennummer des Bankauszuges und der Nummer der letzten Bankauszugzeile festgelegt (für z.B. 3-Zeilenauszug entstehen so Paare 1-4, 2-5 und 3-6). Die Werte Auftrag, Kostenbereich, Fahrzeug und Abteilung werden als die Buchung der Summationen Debet und Kredit von der Bankverbindung genommen, die dem Auszug entspricht. Im  Falle dass die Bankverbindungen nicht ausgefüllt sind, werden sie direkt von der Auszugszeile genommen (es ist eine Änderung gegen die Summationsbuchung - hier wird die Zeile nicht beobachtet, weil mehrere Zeilen in die Summation fallen können). Weiter werden Arbeitnehmer, Firma und auch Paarsymbol gegen die Summationsbuchung ergänzt.


Als Vorfalldatum benutzen - Sie wählen, wie das Vorfalldatum bei der Auszugsverbuchung ergänzt werden soll.

  • Auszugsdatum - die Gesamtsumme Debet oder Kredit wird ohne Rücksicht auf die Daten der einzelnen Bezahlungen gebucht
  • Zahlungsdatum - es können mehrere Zeilen der Summation Debet oder Kredit entstehen - immer nach der Zahl der unterschiedlichen Werte des Zahlungsdatums (wenn es einen Monatauszug gibt, der 50 Bewegungen für einzelne Tage enthält - zwei jeden Tag, entstehen 25 entsprechende Zeilen der Summation Debet oder Kredit)

Als Zahlungsdatum benutzen - die gleiche Einstellung wie im Feld Als Vorfalldatum benutzen mit der Folge, dass hier das Datum zu der auf dem Auszugsposten auf der Menüzeile 3- Bezahlungen gespeicherten Zahlung zugeordnet wird und dieses Datum zeigt sich im Modul Fakturierung.


Aktion für nicht nachgefundenes Konto - Sie stellen die Art der Auszugsverbuchung im Falle des fehlenden Kontos ein. Sie wählen aus Möglichkeiten:

  • Fehler melden – das System bildet nur die Fehlermeldung ab.
  • Auf Sonderkonto verbuchen – Sie geben das Konto vom Kontenrahmen ein, auf das solcher Auszug verbucht wird.

Betrag in der Fremdwährung umrechnen (Konto in der Fremdwährung, Zahlung in der Hauptwährung) Durch aktive Option des Markierers rechnet das System diese Bezahlung im Falle der Zahlung in der Hauptwährung auf Ihre Fremdwährungsbankverbindung in die Fremdwährung um (Währung der Bankverbindung).

Auszugsverbuchung: Sie wählen aus Möglichkeiten:

  • Ohne Bearbeitung vor Verbuchung - beim Buchungsstart über dem Bankauszug verläuft die Buchungsoperation und im Journal entsteht ein Buchungssatz des Bankauszuges. Im Fehlerfall endet die Buchung mit Fehler, der zu korrigieren ist, sonst haben Sie keine Möglichkeit zu verbuchen.
  • Mit Bearbeitung vor Verbuchung - beim Buchungsstart erscheint sich zuerst die Bearbeitung vor Verbuchung, also eine Einsicht in Buchungssatz, wie ihn das System ins Journal einschreiben will. Hier haben Sie noch eine Möglichkeit zu ergänzen, zu korrigieren bzw. Fehler festzustellen, die bei der Buchung entstanden. Durch Wiederdrücken der Taste F6 oder durch Benutzung der Ikone Buchung, verbuchen Sie den Beleg ins Journal.
Bezahlungen

Bei automatischer Bezahlungenzuordnung auch in Gegenrechnungsart suchen Durch aktive Option des Markierers ermöglichen Sie dem System auch die Rechnungen von Forderungen beim Start der Funktion vom Lokalangebot Automatische Zuordnung der Bezahlungen zu Debetoperationen und umgekehrt zu ergänzen. Diese Option ermöglicht also z.B. bei der Rechnungsüberzahlung den Rückbehalt der Bezahlung zu ergänzen und der Rechnungssaldo wird so wieder freigestellt. Falls die Option nicht aktiv ist, dann wird dieses nicht möglich sein und für die Debetoperation wird das System immer nur in den Verbindlichkeiten nachsuchen.


Posterfassung

Grundkonstanten des Moduls Posterfassung.

Filter für Ordnungsnummer bei der Verbindung des Posteingangs und der Rechnung

  • Benutzen - Die Option filtert automatisch die verknüpfte Übersicht der Eingangsrechnungen nach der Ordnungsnummer, die mit dem aktuellen Eintrag des Posteingangs übereinstimmend ist. Das heißt, dass zum Beispiel zum Eintrag des Posteingangs mit Ordnungsnummer 000010 nur die Eingangsrechnungen abgebildet werden, die die Ordnungsnummer 000010 haben (im Filter wird nur die Rechnungsnummer, nicht die Belegreihe berücksichtigt).
  • Nicht benutzen -Diese Option schaltet den automatischen Filter für die Ordnungsnummer aus.


Fakturierung

Grundkonstanten des Moduls Fakturierung.

Fälligkeitsfrist Sie stellen die Grundfälligkeit für Ausgangsrechnungen in Tagen ein. Sie können mit Pfeiltasten die Zahl der Fälligkeitstage erhöhen (Pfeil auf) oder reduzieren (Pfeil ab). Die Konstante wird immer bei der Bildung eines neuen Belegs zur Geltung gebracht. Falls die Fälligkeitsfrist z.B. bei der Firma eingestellt ist, dann wird diese Angabe bei der Firmenübertragung in den Beleg durch die bei der Firma gespeicherte Angabe ersetzt.


Fälligkeitsdatum rechnen von Sie stellen ein, von welchem Tag die Fälligkeitsfrist gerechnet werden soll. Sie wählen aus Möglichkeiten:

  • Vorfalldatum
  • Leistungsdatum
  • Ausstellungsdatum
  • Monatsenden von Vorfallsdatum
  • Monatsenden von Leistungsdatum
  • Monatsenden von Ausstellungsdatum


Fälligkeitsdatum der Eingangsrechnungen Sie wählen, ob die Fälligkeit der Eingangsrechnungen mit dem heutigen Datum ergänzt wird oder ob sie nach denselben Regeln ausgefüllt wird wie bei den Ausgangsrechnungen (nach der Fälligkeit bei der Firma, der Bezahlungsform u.a.).


Generieren der Kassenbelege Sie können das automatische Generieren des Kassenbelegs bei der Rechnung (sofort nach der Realisierung) oder das manuelle Generieren einstellen (nach Benutzerhinweis, durch die Option des Lokalangebots in der Übersicht der Rechnungen).


Generieren der Kassenbelege von den nicht realisierten Rechnungen Sie bestimmen, ob es möglich ist oder nicht ist, einen Kassenbeleg auch zur nicht realisierten Rechnung zu generieren.


Genehmigte Differenz zwischen dem Leistungsdatum des Vorfalls und dem Vorfalldatum Zahl der Tage.


Ergänzung der Standperiode

  • Vorfalldatum
  • Leistungsdatum


Datum von Skonto der Ausgangsrechnungen rechnen von Die Einstellung für den Erweiterungsmodul Skonto. Sie bestimmen, wie das Datum ausgerechnet wird, bis wann das Skonto gilt. Sie wählen aus Möglichkeiten:

  • Vorfalldatum
  • Leistungsdatum
  • Ausstellungsdatum
  • Fälligkeitsdatum

Im Falle, dass das Fälligkeitsdatum gewählt ist, wird die Zahl der Tage abgezogen (es handelt sich so um die Zahl der Tage vor der Fälligkeit), in anderen Fällen wird die Zahl der Tage zugerechnet.

Warenwirtschaft

Grundkostanten des Moduls Warenwirtschaft.


Kontrolle des Eingangsstornos - Sie stellen die Kontrollart der Warenposten bei der Stornorealisierung der Eingangsbelege. Sie wählen aus diesen Möglichkeiten.

  • Für Einzelpreis Stornos

Strenge Kontrolle der Menge und der Einzelpreise auf dem Stornobeleg gegen Lagerbestand. Das System erlaubt einen Stornobeleg nur dann zu realisieren, wenn es einen genügenden Lagerbestand im Lager in dem gleichen Einzelpreis gibt wie auf dem ursprünglichen Beleg.

  • Für Gesamtlagerbestand

Das System kontrolliert nur die Menge auf dem Beleg gegen das Lager. Bei der Realisierung des Stornobelegs wird vom Lager der aktuelle Einzelpreis abgeschrieben, der anders sein kann als auf dem ursprünglichen Beleg.


Liste der Dienste - Sie stellen die Abteilung ein, die im Modul Warenwirtschaft als Dienstenlager dient. Die Angabe wählen Sie aus Stammdaten Organisationsstrukturen. Die Konstante hat zwei Felder, in dem einen gibt es eine Nummer und im anderen ist der Abteilungsname. Mit Tastaturabkürzung <Ctrl><Enter> in einem der Felder werden Stammdaten eröffnet, hier wählen Sie die zugehörige Abteilung aus und mit wiederholtem <Ctrl><Enter> übertragen Sie sie ins Konstantenformular. Automatisch werden beide Konstantenfelder ausgefüllt.

Upozornění Falls Sie die Konstante Liste der Dienste nicht ausfüllen, können Sie bei der Eingabe der einzelnen Posten nicht definieren, ob es um Ware oder Dienst geht. Die Liste der Dienste ist nachträglich nicht zu ändern. Überlegen Sie sorgfältig, welche Abteilung Sie von der Organisationsstruktur auswählen.


Lagertyp - die Grundkonstante für den Modul Warenwirtschaft. Sie bestimmen die Methode der Bewertung von Lagerbeständen. Von der Liste wählen Sie FIFO oder Durchschnitte (Durchschnittspreise) aus.


Länge der Warenregisternummer - stellen Sie die Länge der eigenen Nummer des Lagerpostens ein. Diese Konstante betrifft Ware und auch Dienste. Sie geben die Nummer von der Tastatur oder mittels der Pfeiltasten neben der Konstante ein. Der Umfang der Registernummer ist 6 bis 30 Symbole.


Ausgleichart der Warenregisternummer - Sie wählen, ob und auf welche Art die Registernummer bei der Eingabe eines neuen Lagerpostens ausgeglichen wird. Sie wählen aus folgenden Parametern.

  • Ohne Kontrolle

Das System wird die Länge der eingegebenen Registernummer nicht kontrollieren und lässt sie in der Form, wie Sie sie eingegeben haben.

  • Ohne Ausgleich

Das System kontrolliert, ob alle Positionen der Registernummer ausgefüllt sind. Im  Falle, dass Sie nicht alle Positionen ausfüllen, erlaubt Ihnen das System weder zu der nächsten Formularangabe zu gehen und auch noch den eingegebenen Lagerposten zu speichern. Sie müssen alle Positionen ausfüllen.

  • 'Ausgleich mit Nullen von links

Das System kontrolliert die Länge der Registernummer und die nicht ausgefüllten Positionen ergänzt es mit Nullen von links.

  • Ausgleich mit Nullen von rechts

Das System kontrolliert die Länge der Registernummer und die nicht ausgefüllten Positionen ergänzt es mit Nullen von rechts.


Festteil des Strichkodes - Sie geben den Festteil des Strichkodes ein. Zusammen mit folgenden vier Konstanten legen Sie die Regeln für Generieren der Strichkodes fest.


Typ des Strichkodes

  • ist nicht
  • EAN 13


Quelle des Strichkodes

  • ist nicht (Zahlenreihe)
  • Registernummer (von links)
  • Registernummer (von rechts)


Position - die Symbolposition von links oder von rechts nach der Quelleneinstellung für den Strichkode.


Länge - im Falle, dass die Registernummer eine Quelle des variablen Teiles des Strichkodes ist, dann sagt sie, wie viele Symbole von der Registernummer genommen werden sollen. Wenn es sich um eine Zahlenreihe handelt, dann sagt sie die minimale Ziffernzahl - es kommt zum Vorausgleich mit Nullen.


Rundung der Valuten-MWSt. - Sie stellen die MWSt.-Berechnungsart auf den Belegen in der Fremdwährung ein.

  • Ja, ohne Korrektur

Die Valuten-MWSt. wird gerundet werden

  • Nein, mit der Preiskorrektur in der Hauptwährung

Die Valuten-MWSt. wird nicht gerundet werden


Datum für spätere Realisierung - Sie stellen das Systemverhalten in der Situation ein, wann Sie Beleg(e) in der Übersicht Erhöhung oder Reduzierung des Lagerbestandes nachträglich realisieren. Die Einstellung gilt auch für die Sammelrealisierung der Belege.

  • 'Frage

Das System fragt nach dem Realisierungsdatum vor der Realisierung jedes Belegs. Sie wählen aus Möglichkeiten Heutiges Datum/Datum der Belegaufstellung.

  • Heutiges Datum

Die Belege werden mit dem aktuellen Datum ohne Rücksicht darauf realisiert, wann sie ausgestellt wurden. Ins Datum der Belegrealisierung wird also das aktuelle Datum ergänzt.

  • Ausstellungsdatum des Belegs

Die Belege werden mit dem Datum der Belegausstellung realisiert. Ins Datum der Belegrealisierung wird also das Datum der Belegausstellung ergänzt.

Belegposten

Beliebter Typ der Postenübertragung - Sie bestimmen, wie Ihnen die Posten bei der Postenübertragung von Beleg auf einen anderen Beleg angeboten werden.

  • Mit fortlaufender Bearbeitung
  • Ohne Bearbeitung
  • Mit Auswahl und Bestätigung


Postensortieren in Belegdruck

  • Ohne Sortieren (nach Datum der Postenanschaffung)
  • Nach Warengruppe
  • Nach Registernummer
  • Nach Warennummer (Warengruppe + Registernumer)
  • Nach Namen 1


Nullausgang - Sie stellen mit dieser Konstante die Realisierungsmöglichkeit des Lagerpostenausgangs mit Nullpreis auf dem Beleg ein. D.h. der Posten wird vom Lager im Erfassungspreis abgeschrieben, aber auf dem Beleg gibt es den Nullpreis. In der   Liste wählen Sie die Parameterwerte Ja/Nein.


Übereinstimmung der Aufträge

  • Ja - der Auftrag vom Kopf wird bei der Belegrealisierung in alle Belegposten durchgeschrieben
  • Nein - die Aufträge lassen sich auf den Posten eingegeben
Upozornění Die Einstellung Ja löscht bei der Belegrealisierung die auf den Posten eingegebenen Aufträge und ersetzt sie mit dem Auftrag vom Kopf. Und das auch im Falle, dass der Auftrag im Belegkopf leer ist. Falls Sie verschiedene Aufträge auf den einzelnen Belegposten verfolgen wollen, ist der Wert Nein einzustellen.


ME für Ausgang in Erfassungspreisen - Sie bestimmen, ob der Ausgang bei der Bewegungsgart Ausgang im Erfassungspreis in Erfassungs- oder Ausgangsmaßeinheiten vorgenommen wird. Sie wählen aus Möglichkeiten

  • Erfassungs-
  • Ausgangs-


Verschiedenes Lager auf Posten und im Kopf - Sie stellen die Kontrollart ein im Falle, dass Sie auf den Beleg des Moduls Warenwirtschaft einen Posten vom anderen Lager einordnen als das ist, auf dem der Belegkopf ausgestellt wurde. Sie wählen aus Werten:

  • Genehmigt (ohne Kontrolle)
  • Mit Hinweis
  • Verboten


Bei Postenübertragung die Lagernummer übertragen -Sie stellen ein, von welchem Lager der Posten bei der Postenübertragung auf den Beleg zugeordnet werden soll. Die Konstante betrifft nur die Postenübertragung, bei der Belegübertragung werden die Lagernummer so bewahrt, wie sie auf dem Quellenbeleg sind. Sie wählen aus Möglichkeiten Ja/Nein.

  • Ja - Auf den Zielbeleg werden die Posten auf den Beleg aus denselben Lagern gewählt wie auf dem Quellenbeleg. Beispiel: Der Kopf des Quellenbelegs ist auf Lager 001, darauf sind zwei Posten, der eine vom Lager 001, der andere vom Lager 002. Der Zielbeleg wird den Kopf auf Lager 004 haben. Bei der Konstanteneinstellung auf Ja werden die Posten auf den Zielbeleg wieder von den Lagern 001 und 002 eingeordnet.
  • Nein - Auf den Zielbeleg werden die Posten aus dem Lager gewählt, auf dem der Kopf des Zielbelegs ist. Falls die Posten auf diesem Lager bisher keine Lagerkarten gegründet haben, werden diese Karten im Übertragungsrahmen gegründet. Im Beispiel des vorigen Absatzes würden beide Posten des Zielbelegs aus Lager 004 gewählt werden. Die Ausnahme ist die Situation, wann der Zielbeleg die Rechnung ist, die kein Kopflager hat. In diesem Fall werden die Posten auf den Zielbeleg aus dem Lager gewählt werden, auf dem der Kopf des Quellenbelegs ist. Im Beispiel des vorigen Absatzes würden beide Posten auf die Zielrechnung aus Lager 001 gewählt werden.

Posteneingabe auf Beleg - Sie bestimmen, in welchem Feld der Kursor eingestellt werden wird im Falle, dass Sie die Posten auf den Beleg durch die Option des Lokalangebots Posteneingabe auf Menüzeile 3-Posten eingeben. Sie wählen aus Möglichkeiten:

  • Warengruppe
  • Registernummer
  • SKP
  • Produktionsnummer
  • Name 1-4


Angebotene Menge der neuen Produktionsnummer - Sie wählen, welche Menge der Produktionsnummer bei der Eingabe der neuen Produktionsnummer vorausgefüllt werden soll.

  • Menge auf Posten

Es wird die bei dem Posten eingegebene Menge angeboten.

  • Ausgangsmenge

Die Menge wird angeboten, die im Feld Ausgangsmenge im Formular Ware und Dienste auf der Menüzeile Maße eingegeben ist.


Aufstellungen nach Stückliste - die Konstante ist nur im Falle einzustellen, dass Sie den Modul Stücklisten benutzen. Sie bestimmen die Art, auf welche die Produkte und ihre Teile auf Belege eingeordnet werden.

  • Teile auf Beleg

Die Teile werden auf den ausgestellten Beleg eingeordnet, das Produkt wird in der Hilfserfassung erfasst.

  • Produkte auf Beleg

Das Produkt wird auf den ausgestellten Beleg eingeordnet, die Teile werden in der Hilfserfassung erfasst.

  • Beide Varianten

Beide oben angeführten Möglichkeiten werden zugänglich gemacht. Zuerst ist es nötig mittels der Stückliste zu definieren, aus welchen Teilen die Produkte bestehen.


Bei Generieren des Warenausgangsbelegs die Dienste von Versandauftrag übertragen - Sie bestimmen, ob auch die Dienste bei der Nutzung der Option des Lokalangebots Warenausgangsbeleg generieren in der Übersicht Versandaufträge auf den Warenausgangsbeleg übertragen werden oder nicht.


Die angebotene Menge für Generieren des Warenausgangsbelegs vom Versandauftrag - Sie stellen ein, welche Menge für das Generieren des Warenausgagsbelegs vom Versandauftrag vorangeboten wird. Sie wählen aus Möglichkeiten

  • Menge des Lagerbestandes
  • Menge zur Verfügung
  • Menge nach dem Ausgang
  • Menge zur Verfügung nach dem Ausgang
  • Menge von Beleg

Preise

Preisniveau - Sie stellen ein, welches Niveau der Angebotspreise automatisch auf Belege ergänzt wird. Die Werte wählen Sie aus Stammdaten Namen der Angebotspreise. Die Konstante besteht aus zwei Feldern, in dem einen ist die Nummer und in dem anderen der Name des Preisniveaus. Mit der Tastaturabkürzung <Ctrl><Enter> auf dem beliebigen der Felder wird die Nummernverzeichnis der Preisniveaus geöffnet, hier wählen Sie das zugehörige Preisniveau aus und mit dem wiederholten <Ctrl><Enter> übertragen Sie es ins Konstantenformular. Beide Konstantenfelder werden automatisch ausgefüllt. Preise auf Empfangsschein bei Übertragung des Übergabescheines von Warenausgangsbeleg - Sie bestimmen, welcher Preis vom Warenausgangsbeleg in den Empfangsschein bei der Übertragung zwischen Lagern ergänzt wird.

  • Belegpreise
  • Erfassungspreise


Nachsuchen der historischen Preise für Einkauf - Sie stellen ein, ob die zuletzt benutzten Einkaufspreise bei der Belegausstellung von Typ Empfangsschein, Ausgangsbestellung und Eingangsrechnung angeboten werden sollen. Historische Preise werden von Empfangsscheinen in der folgenden Reihenfolge nachgesucht:

  • der letzte (nach Anschaffungsdatum) Empfangsschein für gegebene Ware auf demselben Lager von demselben Lieferanten
  • der letzte Empfangsschein auf demselben Lager von dem beliebigen Lieferanten
  • der letzte Empfangsschein auf dem beliebigen Lager von demselben Lieferanten
  • der letzte Empfangsschein auf dem beliebigen Lager von dem beliebigen Lieferanten


Nachsuchen der historischen Preise für Verkauf - Sie stellen ein, ob der zuletzt benutzte Verkaufspreis bei der Ausstellung der Verkaufsbelege im Falle der Nichtfindung des Preislistenverkaufspreises angeboten werden soll.

Der Nachsuchenalgorithmus ist gleich wie im Falle der vorigen Konstante. Preis für Firma nicht gefunden - das voreingestellte PN benutzen - die Firma kann in Stammdaten der Firmen ein Preisniveau für Module Warenwirtschaft, Ausgangsrechnungen und Kassenverkauf zugeordnet haben. Bei der Warenzuordnung auf den Beleg für diese Firma wird der Preis zuerst in dem der Firma zugeordneten Preisniveau gesucht werden. Falls es den Preis in diesem Preisniveau nicht gibt, richtet sich das nächste Nachsuchen nach der Einstellung dieser Konstante. Bei der Einstellung Nein wird mit dem ursprünglichen Mechanismus gesucht, d.h. Nachziehen der historischen Preise oder der Preis bleibt Null und nichts wird nachgezogen. Bei der Einstellung Ja wird der Preis zuerst in dem voreingestellten Preisniveau nachgesucht (Möglichkeiten, Konfiguration/Systemverwaltung, Warenwirtschaft, Preise, Preisniveau). Falls es ihn nicht gibt, wird weiter mit dem ursprünglichen Mechanismus fortgesetzt.

Příklad

Voreingestelltes Niveau ist 1, die Firma hat ein eingestelltes Niveau 2. Es gibt den Preis 1, den Preis 2 gibt es nicht. Bei der Konstanteneinstellung auf Nein wird der Preis 1 nicht nachgesucht, bei der Konstanteneinstellung auf Ja wird der Preis 1 nachgesucht.



Preise nachsuchen nach - Sie bestimmen, nach welcher Firma auf dem Beleg des Moduls Warenwirtschaft oder Fakturierung die Preise für den Beleg nachgesucht werden. Sie wählen aus Möglichkeiten:

  • Firma - die Preise werden nach der im Feld Kunde/Lieferant eingegebenen Firma nachgesucht
  • Bestimmungsorte - die Preise werden nach der im Feld Bestimmungsort eingegebenen Firma nachgesucht


Gültigkeit der Angebotspreise - Sie stellen die Bindung zwischen den Warenposten und den Angebotspreisen ein.

  • Für jedes Lager selbständig

Sie geben einem Lagerposten (der auf mehrere Lager zugeordnet ist) einen Angebotspreis auf jedem Lager getrennt ein. Das Angebotspreis ist mit der Lagerkarte verbunden.

  • Für alle Lager

Ein Lagerposten hat den gleichen Angebotspreis auf allen Lagern. Der Angebotspreis ist mit der Warenstammkarte verbunden.


Abbildung der Dezimalstellenzahl - Sie bestimmen, auf wie viele Dezimalstellen Sie die Angebotspreise eingeben und abbilden wollen. 0-6 Dezimalstellen sind einzustellen.


Angebotsaufstellungen für Beleg nach Firma filtern

Ctrl+Enter - Kontrollkästchen. Es bestimmt, ob die Preislistenübersicht gefiltert werden wird im Falle, wann Sie sie vom Beleg des Moduls Warenwirtschaft, von Menüzeile 7-Ergänzungen, vom Feld Preisliste, mit Tastenkombination <Ctrl><Enter> oder mit Beklopfen der Taste Tritecky.jpgneben dem Feld Preisliste abbilden. Falls das Feld markiert ist,wird die Preislistenübersicht für die auf dem Beleg eingegebene Firma eingefiltert. Falls das Feld nicht markiert ist, wird die Übersicht nicht gefiltert, die Preislisten für alle Firmen werden abgebildet.

Ctrl+N Kontrollkästchen. Es bestimmt, ob die Preislistenübersicht gefiltert werden wird im Falle, wann Sie darin vom Beleg des Moduls Warenwirtschaft durch Tastenkombination <Ctrl><N> oder durch Menüoption Aktion, Preisliste im Belegformular des Moduls Warenwirtschaft eintreten. Falls das Feld markiert ist, wird die Preislistenübersicht für die auf dem Beleg eingegebene Firma eingefiltert. Falls das Feld nicht markiert ist, wird die Übersicht nicht gefiltert, die Preislisten für alle Firmen werden abgebildet.

Ermäßigungen und zusammenhängende Bezeichnungen

Mit diesen Konstanten definieren Sie, wie die einzelnen Ermäßigungen bei der Belegausstellung des Moduls Warenwirtschaft zur Geltung gebracht werden.


Art der Ermäßigungen

  • Keine Ermäßigungen

Bei der Belegausstellung werden keine eingegebenen Ermäßigungen zur Geltung gebracht.

  • Summationsermäßigungen

Bei der Belegausstellung werden nur die Summationsermäßigungen auf den einzelnen Belegen zur Geltung gebracht.

  • Teilermäßigungen

Bei der Belegausstellung werden die einzelnen eingegebenen Teilermäßigungen zur Geltung gebracht.

  • Alle Ermäßigungen

Die Summations- und auch die Teilermäßigungen werden zur Geltung gebracht.


Eigenschaft der Ermäßigungen - Sie stellen die Art der Geltendmachung der Teilermäßigungen ein.

  • Die Eigenschaften sind bei jeder Ermäßigungsart gegeben

Mit diesem Parameter machen Sie die Bearbeitung der Geltendmachungsart bei den einzelnen Teilermäßigungen zugänglich.

  • Die erste eingegebene Ermäßigung benutzen

Das System benutzt nur die erste gefundene Ermäßigungsart. Die Folge des Ermäßigungssuchens ist folgend:
1. Ermäßigung zu der zusammenhängenden Warenbezeichnung
2. Ermäßigung zur Warengruppe
3. Ermäßigung zum Warenstamm
4. Ermäßigung zum Lagerbestand
5. Warenermäßigung
6. Ermäßigung zur Firma

  • Alle eingegebenen Ermäßigungen benutzen - Das System benutzt alle gefundenen Ermäßigungsarten.


Berechnung der Ermäßigungen - Sie bestimmen die Art der Ermäßigungsberechnung.

  • Summation

Die einzelnen Prozentermäßigungen werden zuerst zusammengerechnet und dann werden alle auf einmal zur Geltung gebracht.

  • Nach Ermäßigungsfolge

Die einzelnen Prozentermäßigungen werden schrittweise gerechnet. Der Preis nach der ersten Ermäßigung ist ein Grund für die Berechnung der zweiten Ermäßigung, usw.


Ermäßigung zu der zusammenhängenden Warenbezeichnung - die feste zu der zusammenhängenden Warenpostenbezeichnung eingegebene Ermäßigung. Sie wird ohne Mengen- oder Preisabhängigkeit zur Geltung gebracht.


Ermäßigung zur Warengruppe - die feste zur Warengruppe eingegebene Ermäßigung. Sie wird ohne Mengen- oder Preisabhängigkeit zur Geltung gebracht.


Ermäßigung zum Warenstamm - die feste zum Warenposten im Stamm eingegebene Ermäßigung. Sie wird ohne Mengen- oder Preisabhängigkeit zur Geltung gebracht.


Ermäßigung zum Lagerbestand - die feste zum Warenposten auf Lager eingegebene Ermäßigung. Sie wird ohne Mengen- oder Preisabhängigkeit zur Geltung gebracht.


Warenermäßigung - die zur Stammkarte mit der Option Ermäßigungen im Lokalangebot eingegebene Ermäßigung. Sie wird vom Wert (Menge oder Preis) zur Geltung gebracht.


Ermäßigung zur Firma - die zur Firma eingegebene Ermäßigung wird vom Wert (Menge oder Preis) zur Geltung gebracht.


Eigenschaften der Teilermäßigungen

  • Immer benutzen - die Ermäßigungsart wird immer zur Geltung gebracht, ohne Rücksicht auf die nächsten eingegebenen Ermäßigungen.
  • Nicht benutzen - die Ermäßigungsart wird gar nicht zur Geltung gebracht.
  • Benutzen, falls es keine vorige gibt - die Ermäßigung wird zur Geltung gebracht im Falle, dass keine vorige gefunden wurde.


Summationsermäßigungen - diese ist die Art der zur Geltung gebrachten Ermäßigungen auf den Gesamtbetrag der Warenbelege (Rechnung, Warenausgangsschein ...). Sie werden manuell auf Belege eingegeben und das mit Prozent oder Betrag und in einzelnen MWSt.-Sätzen. Die Summationsermäßigungen werden auf den um die Teilermäßigungen reduzierten Betrag zur Geltung gebracht.


Zusammenhängende Bezeichnung nicht gefunden

  • Leere Beschreibung
  • Warenbezeichnung
  • Registernummer

Zusammenhängende Kosten

Sie definieren die Arten der zusammenhängenden Kosten, die auf Belege der Warenwirtschaft eingegeben werden können. Sie haben die Möglichkeit bis 7 Arten der zusammenhängenden Kosten zu definieren.


Typ der Auflösung ZK - Sie können diese Konstante nur im Falle ändern , dass ein Bestandteil Ihrer Installation der Modul Zolllager ist. Bei jeder Art der zusammenhängenden Kosten wählen Sie ein Kriterium aus, nach dem die zusammenhängenden Kosten aufgelöst werden.

  • Nach Preis (Gesamtpreis in CZK ohne MWSt.)
  • Nach Gewicht
  • Nach Menge


Übertragung der zusammenhängenden Kosten - Sie stellen ein, ob die zusammenhängenden Kosten bei der Übertragung zwischen Belegen übertragen werden sollen.

  • Nicht übertragen und nicht kontrollieren
  • Übertragen und nicht kontrollieren
  • Übertragen und kontrollieren

Bei der Einstellung Übertragen und nicht kontrollieren oder Übertragen und kontrollierenbei der automatischen Empfangsscheinausstellung (z.B. Übertragung zwischen Lagern) werden die zusammenhängenden Kosten bei der Quellenbelegrealisierung, d.h. bei der Zielbelegausstellung übertragen. Bei der Beleg- oder Postenübertragung werden die zusammenhängenden Kosten nicht automatisch übertragen, es ist möglich sie nachträglich durch die Aktion Übertragen von ZK beenden aufzurechnen. Bei der Zielbelegrealisierung wird die Kontrolle bei der Einstellung Übertragen und kontrollieren vorgenommen, ob die Posten durch die Übertragung entstanden. Dann wird kontrolliert, ob es die zusammenhängenden Kosten auf beiden Belegen gibt.


Eingabe DHKx auf dem Zollempfangsschein überwachen - nur für den Modul Zolllager.

Kasse

Grundkonstanten des Moduls Kasse.


Maximale Rundungsdifferenz - Sie stellen den maximalen Kronenwert der Differenz zwischen der Summe aller Beträge auf dem Kassenbeleg und der Endsumme auf dem Kassenbeleg (Feld Zahlungsbetrag) ein. Die Konstante ist zum Beispiel zur manuellen Korrektur der Rundung vom Zahlungsbetrag (Summe aller Beträge ist nicht gleich dem Zahlungsbetrag) auszunutzen. Das System genehmigt den Beleg zu speichern, wo die Differenz zwischen den Beträgen im Rahmen dieser Konstante ist und auf die Nichtübereinstimmung der Beträge mit Meldung nicht aufmerksam machen wird.

Zahlungsbetrag im Kopf auf Fünfzigheller runden - die Option JA/NEIN. Die Konstante beeinflusst nur die Beträge in CZK oder falls die Währung "nicht ist". Nach der Umschaltung auf JA ist der Zahlungsbetrag auf dem Kassenbeleg nach dem Tastendrucken Bezahlung auf Fünfzigheller so gerundet:
Dezimalteil 0-24 Heller ... nach unten auf die ganze Krone
Dezimalteil 25-74 ... auf Fünfzigheller
Dezimalteil 75-99 ... auf oben auf die ganze Krone

z.B.
10,24 .... 10,00
10,25 .... 10,50
10,74 .... 10,50
10,75 .... 11,00


Rundung des Zahlungsbetrags CZK auf Belegkopf:

hier wählen Sie, auf welche Art der Kassenbeleg im Feld Zahlungsbetrag gerundet wird. Die Rundung wird im Moment des Tastendrückens OK vorgenommen. Falls Sie eine eingestellte Konstante Maximale Rundungsdifferenz haben, dann wird die diesen Wert begrenzende Meldung ausgerufen. Falls der Modul Kasse wirklich für die mit Geld verbundenen Operationen ausgenutzt wird, dann empfehlen wir Währungseinheiten zu wählen.


Kassenverkauf

Menüzeile Einstellung

Preisniveau - das voreingestellte Verkaufspreisniveau. Es wird im Falle benutzt, dass der auf die Quittung zugeordnete Kunde kein anderes zugeordnetes Preisniveau hat.


Preisniveau – Standard - der Preis in diesem Preisniveau für die verkaufte Ware wird automatisch auf den Quittungsposten nachgezogen. Es handelt sich jedoch nicht um den realen Verkaufspreis, den der Kunde sieht, aber um den Preis, für den nach den Firmenregeln verkauft werden sollte. Der reale Verkaufspreis wird nach den Regeln des Moduls Warenwirtschaft nachgezogen werden. Falls es nicht eingegeben ist, wird die Null auf die Quittungsposten nachgezogen.


Art der Wareneingabe - hier wird spezifiziert, auf welche Art die Ware auf den Beleg eingegeben wird. Sie wählen aus Möglichkeiten:

  • Registernummer (implizite Einstellung)
  • Warennummer (Gruppe + Registernr.)
  • Name 1
  • Strichkode
  • Ergänzungskode
  • Produktionsnummer


Ausgangsnummer - Spezifikationsmöglichkeit der Mengenvorausfüllung. Sie wählen aus Möglichkeiten:

  • Ausgangsmenge von der Warenkarte (implizit)
  • Immer 1


Bei der ungenügenden Postenmenge auf Lager - Sie bestimmen das Verhalten im System im Falle, dass die genügende Menge des verkauften Postens nicht auf Lager ist. Sie wählen aus Möglichkeiten:

  • Nicht kontrollieren
  • Aufmerksam machen - das System macht Sie aufmerksam, aber es erlaubt den Posten zu speichern.
  • Speicherung nicht genehmigen - das System erlaubt nicht den Posten zu speichern

Die Kontrolle wird bei der Quittungsspeicherung vorgenommen.


Zahlungsform - es ist möglich bis 5 verschiedene Verkaufszahlungsformen einzugeben. Die erste von diesen Formen muss der Barzahlung entsprechen. Das ist wegen der Spezifikation der Zahlungsform für Bargelderstattung.


Bervorzugt PLU Kode suchen - im Formular der Übersicht Waren und Dienste, auf Menüzeile Ergänzungen ist der maximal vierstellige PLU Kode einzugeben. Nach dem Feldmarkieren Bevorzugt den PLU Kode suchen, dann sind diese Kodes für die Wareneingabe auf Quittung auszunutzen.

Zahlungsbetrag im Kopf auf Fünfzigheller runden (Verkauf in HW) - Rundung auf Fünfzigheller nach der aktuell gültigen Legislative.


Speicherung des Verkaufsscheines ohne Bezahlungen genehmigen - Kontrollkästchen. Falls es markiert ist, erscheint sich die Taste Ohne Bezahlungen speichern im Formular der Quittung in der linken unteren Ecke. Diese Taste speichert den Verkaufschein ohne Frage nach Bezahlungen. Diese Quittung bleibt als falscher Beleg bezeichnet, sie ist nicht zu buchen, den Ausgangsschein zu generieren, sie wird weder in den Kassenstand noch in den Abschluß eingerechnet. Sie ist aber wieder zu eröffnen, eventuelle Korrekturen vorzunehmen oder mit der Taste OK wieder standardweise mit Frage nach Bezahlungen zu speichern. Sie darf aber nicht in den aktiven Abschluß fallen. Implizit ist diese Möglichkeit nicht genehmigt. Das Markieren ermöglicht das gleichzeitige Öffnen der mehreren Quittungen auf einmal. Die Eingabekontrolle Produktionsnummer, falls die Warenkontrolle Produktionsnr. bei der Realisierung eingeschaltet ist - implizit ist markiert. Falls es nicht markiert ist, ist die Bedienung bei der Quittungenausstellung auf eine fehlende Produktionsnummer nicht aufmerksam gemacht.


Bei Abschluß aktuelle Zeit voranbieten (sonst wird 23:59:59 sein) - falls Sie diese Konstante markieren, wird aktuelle Zeit beim Abschluß vorangeboten werden. Sonst wird 23:59:59 vorangeboten.

Menüzeile Warenpakete

Definition der Registernummer nach Warenwirtschaft - falls es markiert ist, wird die Konstanteneinstellung Länge der Paketregisternummer und Ausgleichart der Paketregisternummer nach der Einstellung der gleichen Konstanten für Modul Warenwirtschaft übernommen. Falls es nicht markiert ist, haben Sie die Möglichkeit die Konstanten Länge der Paketregisternummer und Ausgleichart der Paketregisternummer unabhängig von der Einstellung für Warenwirtschaft einzustellen.


Länge der Paketregisternummer - das Feld ist zugänglich nur im Falle, dass das Feld Definition der Registernummer nach Warenwirtschaft nicht markiert ist. Stellen Sie die Länge der Paketregisternummer ein. Sie geben die Nummer von der Tastatur oder mittels der Pfeiltasten neben der Konstante ein. Der Registernummerumfang ist 6 bis 30 Symbole.


Ausgleichart der Paketregisternummer - das Feld ist zugänglich nur im Falle, dass das Feld Definition der Registernummer nach Warenwirtschaft nicht markiert ist. Sie wählen, ob und auf welche Art die Registernummer bei der Eingabe des neuen Pakets ausgeglichen wird. Sie wählen aus folgenden Parametern:

  • Ohne Kontrolle

Das System wird die Länge der eingegebenen Registernummer nicht kontrollieren und lässt sie in der Form, wie Sie sie eingegeben haben.

  • Ohne Ausgleich

Das System kontrolliert, ob alle Stellen der Registernummer ausgefüllt sind. Im Falle, dass Sie nicht alle Positionen ausfüllen, erlaubt Ihnen das System nicht zu der nächsten Formularangabe zu übergehen und auch nicht den eingegebenen Lagerposten zu speichern. Sie müssen alle Positionen ausfüllen.

  • Ausgleich mit Nullen von links

Das System kontrolliert die Länge der Registernummer und ergänzt die unausgefüllten Positionen mit Nullen von links.

  • Ausgleich mit Nullen von rechts

Das System kontrolliert die Länge der Registernummer und ergänzt die unausgefüllten Positionen mit Nullen von rechts.


Definition des Paketstrichkodes nach Warenwirtschaft - falls es markiert ist, wird die Konstanteneinstellung Fester Strichkodeteil, Typ des Strichkodes, Quelle des Strichkodes, Position und Länge nach der Einstellung der gleichen Konstanten für Modul Warenwirtschaft übernommen. Falls es nicht markiert ist, haben Sie die Möglichkeit diese Konstanten für Pakete unabhängig von der Einstellung für Warenwirtschaft einzustellen.


Fester Strichkodeteil - Sie geben den festen Strichkodeteil ein. Sie legen mit folgenden vier Konstanten die Regeln für Generieren der Strichkodes fest.


Typ des Strichkodes

  • ist nicht
  • EAN 13


Quelle des Strichkodes

  • ist nicht (Nummernreihe)
  • Registernummer (von links)
  • Registernummer (von rechts)


Position - Symbolposition von links oder von rechts nach der Quelleneinstellung für den Strichkode.


Länge - im Falle, dass die Quelle des variablen Strichkodeteiles die Registernummer ist, dann sagt sie, wie viele Symbole von der Registernummer genommen werden sollen. Wenn es sich um eine Nummernreihe handelt, dann sagt sie die minimale Ziffernzahl - es kommt zum Vorausgleich mit Nullen.

Menüzeile Kunde

Voreingestellter Kunde - die hier eingegebene Firma füllt automatisch eine neue Quittung vor. Hier kann z.B. „Anonymer Kunde“ ausgefüllt werden.


Obligatorische Kundeneingabe auf Beleg - Kontrollkästchen. Sie bestimmen, ob der Kunde auf der Quittung eingegeben werden muss.


Kundeneingabe vor der Öffnung eines neuen Belegs - Kontrollkästchen. Sie bestimmen, ob zuerst ein neuer Beleg geöffnet wird und dann gibt der Kunde ein oder umgekehrt.

Folge der Eingabefelder -es wird zugänglich im Falle, dass das Feld Kundeneingabe vor der Öffnung eines neuen Belegs markiert ist. Sie wählen aus Möglichkeiten:

  • Identifikationskarte, Firma
  • Firma, Identifikationskarte


Kundenänderung auf einem neuen Beleg genehmigen - Kontrollkästchen. Es wird zugänglich im Falle, dass das Feld Kundeneingabe vor der Öffnung eines neuen Belegs markiert ist.


Menüzeile Punktenkonto

Auf dieser Menüzeile wird die Einstellung für den Untermodul Treueprogramm vorgenommen.


Die Bezahlung mit Punkten genehmigen, falls der Punktenkontobestand höher ist als - der Wert des Kundenpunktenkontos wird eingegeben, von dem er mit Punkten zahlen kann.


Maximale Punktenbezahlung auf einer Quittung (in Prozent) - es wird eingegeben, wie großen Einkaufsteil der Kunde mit Punkten bezahlen kann.


Zahl der automatisch zugeschriebenen Punkte nach der Einordnung ins Treueprogramm - im Moment, wann der Kunde ins Treueprogramm durch Markieren des Feldes Treueprogramm auf der Firmenkarte eingeordnet ist, wird ihm der hier eingegebene Punktenwert in den Punktenkontobestand automatisch eingetragen.


Kurs für Betragumrechnung insgesamt nach der Rundung in HW auf Punkte - mittels dieses Kurses können Sie den ins Treueprogramm eingeordneten Kunden Punkte auf Konto nur nach dem Betrag zuschreiben, den sie bezahlen, ohne Rücksicht darauf, was sie gekauft haben (d.h. der Umrechnungskoeffizient wird immer für den ganzen Einkaufsbetrag zur Geltung gebracht). Falls zugleich auch die Einkaufspunkte auf den Karten Ware und Dienste eingestellt sind, werden die Punkte von beiden Stellen addiert. Der Gesamtpreis wird mit dem eingegebenen Kurs nach der Rundung in der Hauptwährung auf der Quittung umgerechnet. Der gewonnene Wert wird arithmetisch gerundet und in den Puntenkonto der Firma auf der Quitung zugeschrieben.

Menüzeile Hardwareprofil

Falls eine Kassensteckdose oder ein Kassendisplay an den Computer angeschlossen ist, ist ihre Bedienung einzustellen. Das wird in Hardwareprofilen vorgenommen. Bei der Eingabe eines Hardwareprofils ist dieses Profil nur für den gegebenen Computer einzustellen - sein Name wird eingegeben - oder allgemein für alle - der Computername bleibt leer. Das Profil mit dem leeren Namen Computer wird bei allen Computern zur Geltung gebracht, die kein eigenes Profil haben.


Kassensteckdose - der Kommunikationsport und die Aktivationskette werden eingegeben. Die Beschreibung der Aktivationskette sollte in der Gebrauchsanweisung für die gegebene Kassensteckdose sein. Wie die Kette eingeben, ist nach dem Tastendrücken Hilfe abzubilden

Kassendisplay

Kommnikationsport - Auswahl des Serienportes, an den das Display angeschlossen ist. Die Portparametereinstellung ist auf der nächsten Menüzeile mit Bezeichnung COM vorzunehmen.


Zeilenzahl, Zeilenlänge - die Zahl der Zeilen, mit denen das gegebene Display arbeitet, und ihre Länge. 1 oder 2 Zeilen sind zu wählen.


Ohne Diakritik - falls das Display die diakritischen Symbole nicht abbilden kann, ist die Diakritik mit dieser Option zu beseitigen.

Anweisungsblock - es ist von den vordefinierten Anweisungsblocks zu wählen oder den eigenen Block zu definieren. Die vordefinierten Blocks wurden von der Bedienung des Kassendisplays der Marke Virtuos übernommen.


Einleitungstext 1 und 2 - der Text, der sich bei dem Start des neuen Einkaufs abbildet.


Initialisierung, Eintragung 1. Zeile, Eintragung 2. Zeile, Auslöschen und Symbol CR - hier sind die Regelsequenzen im Falle der Option des eigenen Anweisungsblocks einzugeben.

Produktionsvorbereitung

Grundkonstanten des Moduls Produktionvorbereitung, sind in der selbständigen Kapitel dieses Moduls beschrieben.


Produktionsmanagement

Grundkonstanten des Moduls Produktionsmanagement, sind in der selbständigen Einstellung der Konfiguration - Produktionkapitel dieses Moduls beschrieben.


Buchhaltung

Grundkonstanten des Moduls Buchhaltung.

MWSt.-Zahler - Sie stellen ein, ob die ausgewählte Firma ein MWSt.-Zahler ist. Sie wählen aus drei Möglichkeiten:

  • Ist nicht – die Firma ist kein MWSt.-Zahler.
  • Monatlich – die Firma ist ein MWSt.-Zahler, die MWSt.-Erklärungen sind monatlich.
  • Vierteljährig - die Firma ist ein MWSt.-Zahler, die MWSt.-Erklärungen sind vierteljährig.

Die standard voreingestellte Einstellung ist Monatlich. Diese Konstante ist vorher einzustellen, bevor Sie eine MWSt.-Periode bilden und die Belege buchen.

Alte Berichte genehmigen - Kontrollkästchen. Nach der Konstanteneinstellung ist das System Helios Orange zu restarten. Die Konstanteneinstellung beeinflusst diese Aktionen/Felder :
- Übersichten der alten Berichte
- Übersicht Buchungssätze
- Aktion Aktualisierung der Buchungssätze in der gegebenen Periode über der Periodenübersicht
- Feld Einstellung der Berichtzeilenzahlen im Editor der Konten- und Synthetiknummernverzeichnisse
- Merkmale der Berichtzeilen in Konten- und Synthetiknummernverzeichnissen
- Ausgangsabbildung der synthetischen Konten
- Aktion über der Kontenverzeichnis Ersetzen der Zeilenzahlen der Buchungsberichte nach den synthetischen Konten ist auf Ersetzen des Kontencharakters und R/V nach den synthetischen Konten umgenannt (es betrifft auch die bestätigende Frage).


Überleitung des Paarsymbols bei Buchung - vom Feld mit der Liste ist auszuwählen

  • ist nicht
  • 0 von links beseitigen


Buchung der Aufrechnungen - vom Feld mit der Liste ist auszuwählen

  • mit Bearbeitung vor Verbuchung
  • ohne Bearbeitung vor Verbuchung


Kumulierte Umsätze - Sie bestimmen, auf welche Art die kumulierten Kontenumsätze aufgerechnet werden sollen.

  • sind nicht
  • tägliche
  • monatliche


Kumulierte Umsätze in Monaten - Kontrollkästchen. Falls es markiert ist, werden die kumulierten Umsätze für die einzelnen Monate aufgerechnet.


Eintragsgenehmigung der unausgeglichenen Belege in Phase Gebucht - Kontrollkästchen. Die Konstante beeinflusst die manuelle Anschaffung und Bearbeitung der Belege. Die anderen Eintritte ins Journal (Buchung von Agenden, Datenübertragung) NICHT. Hier gilt die Spitzkontrolle für die Belegausgeglichenheit bei der Eingabe in den Bestand Gebucht.

Wenn die Konstante auf NEIN (ist nicht markiert)eingestellt ist -> in den Bestand Gebucht ist der unausgeglichene Beleg nicht einzuschreiben. Im Falle, dass der Benutzer einen neuen unausgeglichenen Beleg speichern muss, ist der Beleg nach der Frage zu speichern, aber er wird in den Bestand Angeschafft übertragen. Wenn die Konstante auf JA (ist markiert)eingestellt ist -> in den Bestand Gebucht ist der unausgeglichene Beleg einzuschreiben. (mit einem neuen Satz und auch Korrektur). Der Benutzer ist auf die Unausgeglichenheit durch Meldung aufmerksam gemacht.


Nachsuchenart des MWSt.-Kurses - Sie bestimmen, welcher Kurs für die MWSt.-Umrechnung benutzt wird.

  • genauer Tageskurs
  • Tageskurs einschließlich des vorigen
  • der nächste vorige


Nachsuchenart des Kurses für Buchhaltung - Sie bestimmen, welcher Kurs in der Buchhaltung benutzt wird (z.B. für Aufrechnung in der fremden Währung).

  • genauer Tageskurs
  • Tageskurs einschließlich des vorigen
  • der nächste vorige


Pönalisierungsregime - das Pönalisierungsregime ist für Pönalisierungsrechnungen einzustellen, vertraglich oder mit Gesetz festgelegt, vertraglich ist voreingestellt.


Trenner für Export der Buchungsbelege - hier haben Sie die Möglichkeit einen Trennertyp auszuwählen, der bei Export der Buchungsbelege vom Journal benutzt wird. Falls Sie die ausexportierten Daten jedoch wieder in die Datenbank Helios Orange mit Funktion Importimportieren wollen, muss eine Komma als Trenner benutzt werden!


Pönale auf Pönalrechnungen vom Gesamtbetrag rechnen - es ist einzustellen, ob das Pönale auf den Pönalrechnungen nur vom bezahlten Betrag oder dem Gesamtbetrag gerechnet wird, es ist vom bezahlten Betrag voreingestellt. Die Pönalberechnung verläuft über einzelne Rechnungen bzw. Bezahlungen von dem zeitlich ältesten Datum und fällig. Wenn eine schon früher ausgestellte Pönalrechnung gefunden ist, werden nur die Belege bearbeitet, die das Falldatum höher haben als das Ausstellungsdatum der letzten Pönalrechnung ist. Wenn die Pönalberechnung vom Gesamtbetrag eingestellt ist, ist die Pönalrechnung auch für Saldokontofall auszustellen, der den Nullbetrag bezahlt hat.


Gesamtsaldoaufrechnung zur Firma und Gruppen vornehmen für - sie bestimmt, wie die Saldoaufrechnung zur Firma und die Firmeneinordnung in die Firmengruppen vorgenommen wird. Es gibt die Optionen Saldo 2 (Fällig - Bezahlt) und Saldo 1 (Soll). Saldo 2 ist voreingestellt.

Wenn sich diese Konstante ändert, ist der Wert Saldos Firmen mit Aktion Angabenaktualisierung von Saldokonto zu aktualisieren und auch die Firmengruppen zu aktualisieren, damit sich die Aufrechnungenänderung zeigt. Die Aktualisierung der Firmengruppen geht nur durch die Saldokontogruppen, die für die Firmennummer zugeordnet werden.


Journal nach einem neuen Satz erneuern - nach der Anschaffung des mehrzeiligen Belegs ins Journal müssen die Belegzeilen nicht in der richtigen Reihenfolge abgebildet werden. Deshalb ist die Übersichterneuerung in dieser Konstante immer nach dem Anschaffungsabschluß eines neuen Belegs einzustellen. Die Belegzeilen in der Übersicht werden also automatisch in die richtige Reihenfolge umsortiert

Upozornění Die Aktivierung dieser Option kann wesentlich die Arbeit mit Journal verlangsamen!


Differenztoleranz der Steuer- und Buchungserfassung bei der Kontrolle der Buchungsbelege - die Konstante ermöglicht den Betrag einzustellen, der noch bei der Kontrolle der Buchungsbelege in der Übereinstimmung der Steuer- und Buchungserfassung toleriert wird. Bei der Kontrolle können nämlich Rundungsdiferrenzen entstehen, die keine Fehler sind.

Kontrolle des Paarsymbols bei der Buchung von der Vorbearbeitung - durch Markieren dieser Konstante ist die Kontrolle des Paarsymbols bei der Buchung von anderen Modulen erzwungen.
Wenn die Pflicht der Ausfüllung vom Paarsymbol auf dem Konto eingestellt ist (es wird in der Buchhaltung -> Kontennummernverzeichnis -> Kontokorrektur, Menüzeile 2-Weitere Angaben, Eingabe) und aus einem Grund PS bei der Buchung von anderen Modulen in die Vorbearbeitung nicht kommt, ist hier ein Fehlerkode "Err" ausgefüllt. Ohne Markieren dieser Konstante ist es für das Paarsymbol gehalten und der Beleg wird mit dieser Angabe verbucht. Falls die Konstante markiert ist, so ist Err nicht für das richtige Paarsymbol gehalten und der Beleg ist vor der Vorbearbeitung nicht zu verbuchen, das Paarsymbol ist zu korrigieren.

MWSt.

Die Einstellung der MWSt.-Rundungsart für einzelne Agenden. Sie stellen die Position und die MWSt.-Rundungsgrenze ein für:

  • Buchhaltung
  • Kasse
  • Fakturierung/Belege Ware-Kopf/Kassenverkauf-Kopf
  • Fakturierung/Belege Ware-Posten/Kassenverkauf-Posten


Position der MWSt.-Rundung - das Niveau für die Rundung des auf den Belegen ausgerechneten MWSt.-Betrags. Sie wählen aus folgenden Möglichkeiten:

  • Währungseinheiten
  • Währungszehntel
  • Währungshundertstel

Bei den Belegposten ist zusätzlich auch die Tausendstelrundung einzustellen.


Grenze der MWSt.-Rundung - die Rundungsart des MWSt.-Betrags auf den Belegen. Sie wählen aus folgenden Möglichkeiten:

  • Immer nach oben
  • Immer nach unten
  • Arithmetische Rundung 0,5 nach oben – Rundung von 5 einschließlich nach oben
  • Arithmetische Rundung 0,5 nach unten - Rundung bis 5 einschließlich nach unten

Bei der Rundungseinstellung Fakturierung/Belege Ware-Kopf/Kassenverkauf-Kopf auf den werthöheren Wert als die Rundung ist Fakturierung/Belege Ware-Posten/Kassenverkauf-Posten kommt zur automatischen Rundung des MWSt.-Betrags auf dem Beleg.


MWSt.-Rundung auch bei kleinen Beträgen - Sie stellen ein, ob sich die MWSt. auch bei kleinen Beträgen runden soll, wo die Rundung einen bedeutenden Fehler in der MWSt.-Betragsberechnung verursachen würde. Z.B. für den Preis ohne MWSt. 1 CZK und MWSt.-Satz 5% würde die MWSt. bei der Rundung auf Währungszehntel auf 0,10 CZK gerundet werden, das entspricht aber dem Satz 10%.


Rundung der Valuten-MWSt. - die Konstante, die die MWSt.-Berechnung auf den Rechnungen in der Fremdwährung betrifft.

  • Ja, ohne Bearbeitung - auf dem Rechnungsposten werden zuerst alle Beträge in Valuten ausgerechnet (Einzel-, Gesamt-, ohne MWSt., mit MWSt.). Dann wird jeder von diesen Beträgen mit Kurs für den Betrag in der Hauptwährung umgerechnet und wird auf 2 Dezimalstellen gerundet. Keine weitere Bearbeitung wird vorgenommen.
  • Nein, mit Preisbearbeitung in der Hauptwährung - auf dem Rechnungsposten werden zuerst alle Beträge in Valuten ausgerechnet (Einzel-, Gesamt-, ohne MWSt., mit MWSt.). Dann wird jeder von diesen Beträgen mit Kurs für den Betrag in der Hauptwährung umgerechnet und wird auf 2 Dezimalstellen gerundet. Am Ende wird die Bearbeitung vorgenommen: die Beträge in der Hauptwährung werden wieder umgerechnet und so gerundet, damit sie genau dem MWSt.-Satz und den eingestellten Regeln für MWSt.-Rundung entsprechen.

Koeffizient - Kontrollkästchen. Sie bestimmen, ob bei der Ausrechnung der MWSt.-Basis von Preis einschließlich MWSt., d.h. bei der Ausrechnung "von oben", der auf 4 Dezimalstellen gerundete Koeffizient benutzt werden soll. Es betrifft nur die Posteneingabe des Belegs, nicht die über die Menüzeile 2-Textposten eingegebenen Rechnungen. Zugleich beeinflusst diese Option das Aktualisieren der MWSt.-Basis auf den Kassenbelegen.

Löhne und Gehälter

Länge alias - die Konstante bestimmt die Länge des Postens Alias, max. Wert ist 15.


Benutzen - es ist zu markieren, dass Alias als Prioritätsbezeichnung der Arbeitnehmer benutzt wird, nicht die Personalnummer.


Kontaktzentrum

Diese Konstanten hängen mit der Verbindung an Helios Orange und Zentralle Ateus - Omega der Firma 2N zusammen. Der Benutzer muss den Modul Kontaktzentrum und Zentralle der Firma 2N installiert haben. Hier ist die IP Adresse des Computers einzugeben, in dem XAPI Server der Zentrale läuft, und den Benutzernamen und das Kennwort dieses Servers mit den entsprechenden Rechten.


Firmenaktivitäten

Bei der Kontaktübertragung auf die Kontakthandlung übertragen - sie wählen aus diesen Möglichkeiten

  • Kontakt
  • Kontakt und Kontaktperson
  • Kontakt und Firma
  • Kontakt und Arbeitnehmer
  • Alles

Speichern von E-Mailanlagen - die Option gibt an, ob die E-mailanlagen, die von Programm HeSynch in das bestimmte Adressbuch auf den Disc oder in die Datenbank aufgenommen werden. Falls Sie die Anlagen in die Datenbank speichern, kann ihre Größe schnell wachsen.

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